Rückerstattungsrichtlinien
Haftungsausschluss
Die IKM Unternehmensberatung übernimmt keine Haftung für Schäden oder Verluste, die aus der Anwendung der Rückerstattungsrichtlinien entstehen. Rückerstattungen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen, garantieren jedoch keine rechtliche Verbindlichkeit oder Vollständigkeit. Die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften liegt in der Verantwortung des Auftraggebers.
Rückerstattungsrichtlinien – Die Grundlagen
Rückerstattungen bei der IKM Unternehmensberatung erfolgen ausschließlich nach individueller Prüfung des Einzelfalls. Voraussetzung für eine Erstattung ist die fristgerechte Mitteilung des Rücktritts oder Widerrufs. Die Höhe und Bedingungen der Rückerstattung richten sich nach den vertraglich vereinbarten Leistungen und gesetzlichen Bestimmungen. Eine automatische Rückerstattung wird nicht gewährleistet.
Was sollte in den Rückerstattungsrichtlinien enthalten sein?
Rückerstattungsrichtlinien sollten klar und verständlich festlegen, für welche Leistungen sie gelten, wie ein Rücktritt oder Widerruf zu erfolgen hat und welche Voraussetzungen eine Rückerstattung rechtfertigen. Sie beschreiben das Verfahren zur Beantragung, einschließlich der erforderlichen Nachweise und Kontaktmöglichkeiten, sowie die Höhe der Rückerstattung unter Berücksichtigung bereits erbrachter Leistungen. Zudem sollte der Bearbeitungszeitraum angegeben, ein Haftungsausschluss formuliert und auf die geltenden gesetzlichen Bestimmungen sowie individuelle Vertragsvereinbarungen hingewiesen werden.